Nahrungsergänzung mit Blütenpollen

Dosierung und Einnahme-Menge

Eine Blütenpollenkur von 14 bis 21 Tagen Dauer ist besonders im Winterhalbjahr zur Stärkung der körpereigenen Abwehr sehr zu empfehlen. Bei Rekonvalesenz sind Pollenkuren aber das ganze Jahr über sinnvoll. Je verschiedenfarbiger die Pollen sind, desto wirksamer ist die Kur, weil sich so die Eigenschaften zahlreicher Blütenarten verbinden. Schon mit einem Teelöffel täglicher Einnahme von Blütenpollen, können hervorragende Ergebnisse erzielt werden. Für eine Intensivkur können für 2 bis 3 Wochen täglich bis zu 3 Teelöffel eingenommen werden. Diese Mengen sollten dann aber auf 2 bis 3 Einnahmezeitpunkte verteilt werden.

Pollenkuren können je nach Beschwerden zwischen 4 Wochen und 3 Monaten dauern. Eine Kur kann bei Bedarf zwei- bis dreimal pro Jahr wiederholt werden. Blütenpollen stärken den ganzen Menschen, indem sie den Stoffwechsel durch die Versorgung mit allen nötigen Wirkstoffen in natürlicher und optimaler Zusammensetzung fördern.

Aufbewahrung von Blütenpollen

Einstein soll mal gesagt haben: "Stirbt die Biene hat der Mensch nur noch 4 Jahre zu leben"
Einstein soll mal gesagt haben: „Stirbt die Biene hat der Mensch nur noch 4 Jahre zu leben“

Blütenpollen sollen, vor direkter Sonnenbestrahlung geschützt, in Gläsern aufbewahrt werden, am besten unter Vakuum.

Je kühler die Lagertemperatur, desto besser für die Erhaltung der Wirkstoffe. Wer möchte, kann Pollen mit Honig mischen oder tiefkühlen und so seinen Heilwert über längere Zeit ohne Qualitätseinbuße erhalten. Bei uns erhalten Sie auch Honig, der bereits mit Blütenpollen versetzt wurde. Eigentlich sollen Pollen möglichst frisch verwendet werden. Daher deklarieren einige Firmen auf ihren Pollenverpackungen das Erntejahr. Tiefgefroren hält sich der Pollen aber auch über Jahre.

Blütenpollen können empfohlen werden bei:

  • allgemeiner Erschöpfung
  • geistiger oder körperlicher Müdigkeit
  • mangelnden Abwehrkräften
  • anstrengender Computerarbeit (stärkt die Augen)
  • Blutarmut (Eisenversorgung)
  • Schlafstörungen
  • Leberbeschwerden (Pollen helfen der Leber bei der Entgiftungsarbeit und wirken Cholesterin- senkend)
  • diversen Stoffwechselstörungen wie Diabetes mellitus und Übergewicht
  • Darmbeschwerden wie Durchfall oder Verstopfung
  • niedrigem Blutdruck
  • Allergien (bei einer Therapie von Hyposensibilisierung. Aber Achtung bei überreaktion der Allergie einen Arzt kontaktieren)
  • Rheuma
  • Prostatabeschwerden

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